Mit seinem namhaft besetzten Hollywood-Debüt eroberte der deutsche Regisseur Robert Schwentke ("Tattoo", "Eierdiebe") sogleich die internationalen Chartspitzen. Knapp zwei Millionen hiesige Suspense-Fans weideten sich an Jodie Fosters überzeugend präsentierter Paranoia, passend kontrastiert von der coolen Nonchalance des Jungstars Peter Sarsgaard ("Der verbotene Schlüssel") als toughem Air Marshal. Ein handwerklich einwandfrei umgesetzter, packender
Beschreibung:
Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes macht sich Flugzeugingenieurin Kyle Pratt mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia auf den Rückflug von Berlin in die USA. Gezeichnet von den Strapazen der letzten Tage schlafen Kyle und Julia an Bord sofort ein. Als Kyle einige Stunden später aufwacht, ist Julia spurlos verschwunden. Weder Passagiere noch Mitglieder der Crew können sich daran erinnern, Julia überhaupt jemals an Bord gesehen zu haben. Als der Name ihrer Tochter nicht einmal auf der Passagierliste auftaucht, glaubt Kyle, den Verstand zu verlieren. Verzweifelt versucht sie, das Rätsel um das Verschwinden ihrer Tochter zu lösen. Als sich ihre Paranoia immer mehr auf die Passagiere in der Flugkabine überträgt, gerät die Situation mitten über dem Atlantik völlig außer Kontrolle ...
Missbraucht vom monströsen Stiefvater, mitschuldig am tragischen Tod ihrer Schwester, landet Baby Doll in einer psychiatrischen Anstalt, soll in fünf Tagen lobotomisiert und damit für immer ruhiggeste mehr...