Frisch mit dem zweiten Oscar als beste Darstellerin für "Million Dollar Baby" ausgezeichnet, beweist Hilary Swank ("11:14") hier, warum sie zu Hollywoods Top-Schauspielerinnen zählt: Sie verleiht dem Thrillerdrama von Thomas Hooper Seele und zusätzliche (kommerzielle) Klasse, der ein wichtiges Thema jüngster südafrikanischer Geschichte aufgreift, dieses aber ebenso kurzweilig wie spannend umsetzt. Wurde in Toronto als Hochkaräter gefeiert.
Beschreibung:
Police Officer Dirk Henricks lehnt ein Amnesty International Gesuch für Alex Mpondo, Mitglied des südafrikanischen Parlaments, ab. Einst als politischer Häftling inhaftiert, verdrängt dieser die Gedanken an die Qualen, die er während der Haft erleiden musste. Sarah Barcant (Hilary Swank), die einst Südafrika den Rücken kehrte und nun in Amerika als Anwältin tätig ist, kommt in ihr Heimatland zurück, um Mpondo und seinen spurlos verschwundenen Freund Steve Sizela in den Truth-and-Reconciliation Prozessen zu vertreten.
Der frustrierte Ex-Profiboxer Kenton lebt in einer Welt, in der die wahren Boxer durch ferngesteuerte High-Tech-Roboter abgelöst wurden. Während er nach und nach im Selbstmitleid versinkt und sich Hal mehr...