Steven Seagal, einst Warners designierter Eastwood-Nachfolger und nun alternder Action-Einzelkämpfer im Karrieresinkflug, hat ein paar Pfunde abgespeckt und versucht sich zur weiteren Abwechslung an zarter Selbstironie in einem vorhersehbaren, doch stets bewegten quasi-Sequel seines Direct-to-Video-Hits "The Foreigner". Helle Heerscharen bewaffneter Blödewichte stehen Spalier, wenn der stoische Seagal Kugeln per Schulterzucken ausweicht und Unholde mit bloßen Blicken niederstreckt. Anspruchsloser Spaß für Fans des Hauptdarstellers.
Beschreibung:
Ex-CIA-Agent Jonathan Cold gerät auf mysteriöse Weise ins Blickfeld des Geheimdienstes, als er einen gefährlichen Waffenhändler aus dem Gefängnis befreit und einer Terroristenbande dabei hilft, in den Besitz einer Atomwaffe zu gelangen mit der ein Angriff auf die USA geplant ist. Cold ist angeblich tot, warum also taucht er urplötzlich wieder auf - und warum scheint er die Terroristen zu unterstützen? Die CIA ermittelt, bis die Terroristen die Nachforschungen wittern und ihnen das ganze Land schutzlos ausgeliefert ist. In einem atemberaubenden Showdown steht und fällt die Sicherheit von Millionen von Menschen mit der Antwort auf eine Frage: Auf wessen Seite steht Cold?
Der Himmel ist die Grenze? Nicht für Carl Fredricksen, der sich im Alter von 78 Jahren einen Lebenstraum erfüllt: Eine Reise in das Amazonas-Gebiet. Doch Carl besteigt nicht etwa ein Flugzeug, das ihn mehr...